Workshops

Workshops für Teams: Rollen, Krisen, Konflikte

Ein Thema, ein Termin, Handwerkszeug zum Mitnehmen. Ich bringe den Input mit, Sie bringen Ihre Praxis mit — und am Ende haben Sie etwas, das Sie am Montag anwenden können.

Workshops für Teams in Berlin und Brandenburg — inhouse, an einem Ort Ihrer Wahl oder online.

Themen

  • Rollen — Was ist meine Aufgabe, was ist meine Rolle, und wo endet sie?
  • Krisen — Handlungsfähig bleiben, wenn es schnell gehen muss
  • Konflikte — Muster erkennen, ansprechen, bearbeiten

Ablauf

Kurzer Input, dann Arbeit an Ihren eigenen Situationen — in Kleingruppen, mit Fallbeispielen aus dem Raum, mit Übungen, die sich auf Ihren Alltag übertragen lassen.

Rahmen

  • Halbtag oder Tag
  • Inhouse oder an einem Ort Ihrer Wahl
  • Auf Ihr Feld zugeschnitten — die Beispiele kommen aus Ihrer Arbeit

Die Themen im Einzelnen

Rollen

Aufgaben stehen im Vertrag; Rollen entstehen im Zusammenspiel — und genau deshalb sind sie so schwer zu greifen. Wir arbeiten daran, wie Rollen in Ihrem Team tatsächlich verteilt sind, wer welche übernimmt, ohne dass es je verabredet wurde, und was passiert, wenn jemand seine ablegt. Am Ende haben Sie eine Sprache dafür — und Sprache ist die halbe Klärung.

Krisen

Krisen unterscheiden sich von schwierigen Situationen dadurch, dass die üblichen Wege nicht funktionieren: keine Zeit für Absprachen, keine vollständigen Informationen, kein Weg zurück. Wir sehen uns an, was in solchen Lagen mit einem Team passiert — wer eng wird, wer laut wird, wer verschwindet — und wie Sie sich darauf vorbereiten, bevor es soweit ist. Danach: was nach der Krise kommt, und warum das oft der schwierigere Teil ist.

Konflikte

Die meisten Konflikte in Teams sind nicht eskaliert, sondern eingefroren: Alle wissen davon, keiner benennt es, und die Arbeit wird drumherum organisiert. Wir arbeiten an Eskalationsstufen, daran, was ein Konflikt vom Sachproblem unterscheidet, und an der Frage, wann man selbst eingreifen kann und wann besser nicht.

Häufige Fragen

Halbtag oder ganzer Tag?

Für ein Thema reicht meist ein Halbtag, wenn die Gruppe nicht zu groß ist. Ein ganzer Tag lohnt sich, wenn Sie an eigenen Fällen arbeiten wollen — und das ist der Teil, der wirkt.

Wie viele Personen?

⟦Gruppengröße⟧. Über zwanzig wird aus Arbeit Zuhören.

Können wir eigene Themen mitbringen?

Ja. Rollen, Krisen und Konflikte sind die, nach denen am häufigsten gefragt wird — keine abschließende Liste. Wenn Ihr Thema nicht dabei ist, rufen Sie an; entweder kann ich es oder ich sage es Ihnen.

Was bleibt nach dem Workshop?

Eine Dokumentation der Ergebnisse und, wo es passt, Material zum Weiterarbeiten. Was nicht bleibt: ein Foliensatz, den niemand wiedersieht.

Was ist der Unterschied zwischen Workshop und Moderation?

Wessen Inhalt. Im Workshop bringe ich das Thema mit. Bei der Moderation bringen Sie die Frage mit und ich nur die Struktur.